Round Table School of Hope

Die andauernde Unterstützung eines besonderen ehemaligen Nationales Service Projektes, der Round Table School-of-Hope trägt Früchte. Die heutigen positiven Ergebnisse der Umsetzung in Afrika zeigen, wie wichtig es ist, auch hier zu helfen.

Infos unter: www.school-of-hope.de

 

 

 

Round Table Weihnachtspäckchenkonvoi 2014

Zusammen mit dem Old Table 70 Lüneburg, dem Round Table 132 Uelzen und den Damen des Ladies Circle 56 Lüneburg wurden die zuvor gesammelten Geschenke für Kinder in Rumänien und benachbarten Ländern verpackt, damit diese schon bald auf die Reise gehen können.

Infos unter: http://www.weihnachtspaeckchenkonvoi.de/

 

 

 

Rumänien - Konvoi 2013

Für strahlende Kinderaugen

93 hübsch verpackte Kartons, gefüllt mit Spielzeug, Süßigkeiten, Kinderkleidung oder Schreibsachen, waren es an der Grundschule Adendorf am Weinbergsweg. Auch die Adendorfer Kindergärten machten mit. Und viele weitere Schulen und Kindergärten in Stadt und Landkreis. Sie alle sorgen dafür, dass auch in diesem Jahr eine ansehnliche Menge an Weihnachtsgeschenken für bedürftige Kinder in Rumänien und der Ukraine auf den Weg geht – eine Aktion, die die Serviceorganisationen Round Table und Ladies’ Circle seit 2001 gemeinsam organisieren.

In der Region betreuen Round Table 70 Lüneburg und Ladies’ Circle 56 Lüneburg die Aktion “Weihnachtspäckchenkonvoi”. Gestern holten sie die Päckchen aus der Grundschule Adendorf ab, Lüneburger Sammelstelle sind die Räume des Baucentrums Mölders in Rettmer, von dort gehen die Geschenke nach Mölln, schließlich zur bundesweiten Sammelstelle nach Hanau und dann auf die große Reise in Richtung Südosten.

“Wir gehen für die Aktion in und um Lüneburg von etwa 1100 Paketen aus”, berichten Dr. Sascha Maaß-Emden und Norman Fittkau vom Round Table 70, die gemeinsam mit Susana Dovas, Sandra Eilers, Martina Nehring und Cordula Niemann vom Ladies’ Circle 56 gestern in die Grundschule Adendorf gekommen waren.

Aus dem ganzen Bundesgebiet gingen im vergangenen Jahr 63 400 Päckchen an bedürftige Kinder in Waisenhäusern, Krankenhäusern, Behinderteneinrichtungen, Kindergärten und Schulen – etwa 30 Lastwagen wurden dafür benötigt. Mit gerade einmal 1500 Paketen hatte die Aktion vor zwölf Jahren angefangen. Das Schöne an der Aktion seien die strahlenden Augen der beschenkten Kinder – und gleichzeitig das gute Gefühl für ebenso viele Mädchen und Jungen in Deutschland, die ihren Altersgenossen eine Freude bereitet haben, so Dr. Maaß-Emden. “Für die meisten Kinder ist es ihr einziges Weihnachtsgeschenk”, erzählt er und betont: “Ausschließlich ehrenamtliche Mitglieder bringen die Päckchen nach Rumänien und in die Ukraine.”

 

 

Rumänien - Konvoi 2010-2012

Auch in diesem Jahr wird es wieder einen Hilfskonvoi für notleidende Kinder in Rumänien geben. Wie schon in den vergangen Jahren wird der Round Table Lüneburg auch in diesem Jahr wieder Kindergärten und Schulen der Region ansprechen, an der Aktion mitzuwirken.

In diesem Jahr fährt der Konvoi nicht nur nach Rumänien, sondern auch erstmals in die Ukraine, wofür bereits Frau Schröder (Bundesministerin) als Schirmherrin gewonnen werden konnte.

Die Kinderzukunft (Rudolf-Walther-Stiftung) aus Gründau-Lieblos sammelt  zusammen mit Round Table Deutschland auch dieses Jahr wieder Weihnachtspäckchen für Kinder, die in Rumänien, Bosnien, Serbien und im Kosovo immer noch in ärmsten Verhältnissen leben. Dort verteilen die Helfer die Päckchen an Kinder in Elendsvierteln, Flüchtlingslagern, Waisenhäuser, Krankenstationen, Kindergärten oder, wie besonders häufig in Rumänien, an Kinder in Auffanglagern für Straßenkinder. 

An der Aktion nehmen traditionell viele Kindergärten, Schulen oder Kirchengemeinden teil. Im November starten diese mit dem gemeinsamen Päckchenpacken und vermitteln den Kindern dabei den Gedanken des Teilens nach dem Vorbild St. Martins, der seinen Mantel mit einem Bettler teilte. Zusammen mit Dingen wie neuwertiger Kinderkleidung, Hygieneartikel, Spielsachen, Mal- oder Schreibutensilien und natürlich Süßigkeiten können die teilnehmenden Kinder selbst eines ihrer persönlichen und gut erhaltenen Spielsachen in einem schuhkartongroßen Päckchen verpacken und an ein in Not lebendes Kind verschenken.

Sollten Sie noch nicht von uns angesprochen worden sein und Interesse haben diese Aktion zu unterstützen, wenden Sie sich bitte an: jens-peter(at)zeyn.de

 

 

Kenia Reise

RT70 besucht die School of Hope in Kenia.

 

 

 

 

 

 

 

Lüneburger Helfen in Kenia

Round Tabler spenden 2.500 Euro für die School of Hope.

 

 

 

 

 

 

Hilfe für die Flutopfer in Südostasien

Round Table unterstützt mit unterschiedlichen Aktionen Hilfsmaßnahmen für die Flutopfer in Südostasien.

Bereits wenige Stunden nach den ersten Nachrichten über die schreckliche Flutkatastrophe in Südostasien starteten in fast allen der 58 Länder, in denen Round Table vertreten ist, erste Spendenaktionen. Innerhalb kürzester Zeit spendeten unsere Mitglieder weltweit enorme Summen, mit denen die Hilfsaktionen unserer Tablerfreunde in Indien und Sri Lanka unterstützt wurden. 60 Tabler in Sri Lanka organisierten z.B. einen Hilfskonvoi und brachten Wasser, Nahrungsmittel und Medikamente für die erste Notversorgung in jeden auch noch so entlegenen Winkel der Insel.

Inzwischen ist die Erstversorgung gewährleistet und die akute Not gelindert. Nun gilt es mittelfristige Hilfe und den langfristigen Wiederaufbau zu leisten. 

Round Table möchte ganz besonders den Kindern helfen. Insgesamt geht man zur Zeit von mehreren 100.000 Kindern aus, die einen oder beide Elternteile verloren haben. Allein in Sri Lanka wurden über 100 Schulen zerstört. Lehrmittel sind vernichtet und es besteht ein riesiger Bedarf an Waisenhäusern mit langfristiger Betreuung.

Round Table Deutschland verfügt über große Erfahrung bei internationalen Schulprojekten. Im vergangenen Jahr haben wir 11 Schulen in Nepal errichtet und im September 2004 übergeben. Über 2.000 Schüler werden dort unterrichtet. Vor 2 Jahren bauten wir ein Ausbildungszentrum für "Straßenkinder" in Rumänien. Seit dem werden dort Jahr für Jahr 150 Jugendliche ausgebildet.

Bitte helfen Sie uns durch Ihre Spende, auch den betroffenen Kindern der Flutkatastrophe zu helfen. Ihre Spende kommt zu 100% dort an, wo sie dringend benötigt wird. Round Tabler arbeiten ehrenamtlich. Durch unser weltweites Netzwerk von fast 40.000 Tablern können wir aus den zur Verfügung gestellten Geldern oft ein Vielfaches an Hilfe leisten. Einfach indem wir unsere Kontakte nutzen.

 

 

Round Table hilft in Kenia

Nach dem „menschlichen Tsunami“: Round Table hilft in Kenia!

Nach heftigen Unruhen in dem afrikanischen Staat sammelt Round Table Deutschland Spenden für die Lebensmittelversorgung an der „Round Table School of Hope“

Die Unruhen nach den Wahlen in Kenia haben zum Jahreswechsel in Deutschland für Schlagzeilen gesorgt. Doch schon jetzt – keine zwei Wochen später – findet eine Berichterstattung kaum noch statt. Ist alles wieder in Ordnung in Kenia?
 Ganz und gar nicht! Menschen haben ihre Häuser verloren, sind auf der Flucht, ihre Geschäfte wurden verwüstet...

Und etliche haben die Auseinandersetzungen mit ihrem Leben bezahlt. Stark betroffen ist u. a. die drittgrößte Stadt Kenias, Kisumu. Dort engagiert sich Round Table Deutschland - unter der Schirmherrschaft von Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul - mit der „Round Table School of Hope“. Seit Juni 2007 hilft Round Table hier, eine Schule auszubauen, in der eine fundierte Schul- und Berufsausbildung ermöglicht und der Ansporn, Verantwortung zu übernehmen, gegeben wird. Durch vielfältige Aktivitäten über den reinen Schulbetrieb hinaus gelingt es, ein Leuchtturmprojekt für die ganze Region zu schaffen.

Dieser große Ansatz hat sich nun binnen weniger Tage zu einem akuten Hilfsfall in einer Notlage verwandelt. Schüler haben ihre Eltern verloren, Familien ihre Häuser, alle zusammen den „normalen“ Zugang zu Lebensmitteln.

Das Ausmaß der Zerstörungen in Kenia ist schwerer, als das hierzulande weithin den Eindruck macht. „Es sieht aus, als hätte ein Tsunami die Stadt verwüstet“, berichtet Natalie Roberts-Odipo, die Schulleiterin der Round Table School of Hope. Derzeit geht es den Menschen in der Region Kisumu in erster Linie darum, etwas zu Essen und Trinken zu bekommen. Durch die Unruhen sind Lebensmittel knapp und kaum noch erschwinglich geworden. Die Schule möchte helfen, die Versorgung der Region wieder zu verbessern. Es soll ein Care Center für Lebensmittel eingerichtet werden, mit der die Schule die Ortschaft versorgen kann. Dabei geht es nicht um kostenlose Massenspeisungen, sondern um die Beschaffung von für die Menschen bezahlbarer Lebensmittel.

Hierzu ist aktuell finanzielle Unterstützung notwendig. Die über 3500 Mitglieder von Round Table Deutschland sowie kenianische Round Tabler in Nairobi und Kisumu helfen jetzt kurzfristig, die Schule und die Menschen in der Umgebung mit Essen und Hoffnung zu versorgen. Um noch mehr und noch besser helfen zu können, bitten wir hiermit auch die Allgemeinheit um direkte Hilfe: 

Spenden können mit dem Hinweis „FOOD“ an das folgende Konto überwiesen werden:

  • Spendenkonto Stiftung Round Table Deutschland 
  • Konto 06 012 565 01 
  • BLZ 212 800 02 
  • Dresdner Bank AG 
  • Verwendungszweck: FOOD + Name + Anschrift für Spendenbeleg 

Jede Hilfe ist willkommen - damit die Hoffnung in Kenia in diesen Tagen nicht stirbt...Sollte nach Normalisierung der Lage noch ein Überschuss bestehen, wird dieser für den Ausbau der Infrastruktur
 verwendet.

Pressekontakt vor Ort in Kenia

Über die genannten Ansprechpartner für Pressevertreter stellen wir gerne einen Kontakt zur Schulleiterin Natalie Roberts-Odipo oder anderen Helfern der Round Table School of Hope vor Ort her. Bildmaterial – honorarfrei bei Nennung des Fotografen. Über den folgenden Link können Bilder des Projekts in Kenia herunter geladen werden: 

http://picasaweb.google.com/valentin.heyde/School_of_hope

Dort finden sich auch Textinformationen zu den Bildern. Sollten die Bilder in höherer Auflösung, mehr Informationen zu den Bildern oder andere Motive benötigt werden, bitte Kontakt aufnehmen mit: Valentin Heyde – mobil zu erreichen unter 0163-4386397.

 

 

RT 70 Lüneburg & RT 127 Norderstedt helfen tischübergreifend

Als wir von RT70 Lüneburg von der Stiftung „Hof Schlüter“ erfahren haben, war für uns alle klar – hier muss geholfen werden. 

Seit etwa vier Jahren unterstützt die Stiftung Einrichtungen in Bila Zerkwa, eine 220.000-Einwohner-Stadt, 70 Kilometer südlich von Kiew, mit hoher Kinderkrebsrate und großer Armut. "Ich habe dort kleine Kinder gesehen, denen die Zähne aus der Nase herauswachsen", erzählt Peter Novotny, Vorstand der Stiftung

Die Ursache für solche Missbildungen und die hohe Krebsrate bei Kindern liegt weit zurück. Am 26. April 1986 ereignete sich in der ukrainischen Stadt Prypjat der Supergau. Im Block 4 des Reaktors Tschernobyl kam es zu einer katastrophalen Kernschmelze. Bis heute ist der Hergang des Unfalls nicht zweifelsfrei geklärt. Novotny: "Die atomare Wolke zog direkt nach Bila Zerkwa. Und die Menschen dort kämpfen noch heute mit den Spätfolgen."

Jeder dritte Ukrainer lebt unterhalb der Armutsgrenze - ein soziales Netz wie wir es kennen, gibt es nicht. Der monatliche Durchschnittslohn in dem 603.700 Quadratkilometer großen Land, das einst die Kornkammer der Sowjetunion war, beträgt rund 50 Euro. Die staatliche Rente liegt umgerechnet bei etwa 10 Euro. Die Menschen sind nicht in der Lage, aufwendige Operationen oder den Aufenthalt im Krankenhaus zu bezahlen.

Wer ins Krankenhaus eingeliefert wird, muss die Medikamente selbst bezahlen, Bettwäsche und Essen mitbringen. Frisch operierte Patienten liegen teilweise auf unbezogenen, alten Matratzen. In den Krankenhausküchen reicht das Geld gerade für eine wässrige Suppe. Der Zustand der Krankenhäuser ist katastrophal. Die staatlichen Kliniken in Bila Zerkwa bekamen in den Kriegsjahren 1943/1944 die letzte staatliche Zuteilung mit neuen Geräten und Instrumenten. 

Geholfen wird dort, wo die Not am größten ist. Die Stiftung unterstützt die beiden Krankenhäuser "Nummer 1" und "Nummer 2" mit Bettwäsche, ausrangierten Krankenhausbetten und mit in Deutschland ausrangierten medizinischen Geräten. Die Stiftung unterstützt mit Sachspenden wie Kleidung und Spielsachen auch ein Waisenhaus und eine Sozialstation, die sich unter anderem um Straßenkinder in Bila Zerkwa kümmert.

In den letzten zwei Jahren schickte die Stiftung 280 Tonnen Hilfsgüter in die Ukraine, die dort von Stiftungshelfern an die richtigen Adressen verteilt werden.

Nachdem wir erfahren haben, welcher erhebliche Bedarf in Bila Zerkwa herrscht, welche unmenschlichen Verhältnisse dort herrschen und welche anerkennende Arbeit die Stiftung „Hof Schlüter“ hier betreibt, haben wir selbst eine Sachspendenaktion ins Leben gerufen. Jeder kennt jemanden, der jemanden kennt und der kennt sicherlich auch noch jemanden, der noch Kleidung, Bettwäsche, Computer, Spielsachen oder ähnliches zu Hause in der Ecke hat und nicht mehr braucht.

So haben wir einige hundert paar Kinderschuhe, etliche dutzend Computer, Kleidung und Spielsachen zur Verfügung stellen können, die bereits mit einem LKW am 13. Mai 2006 nach Bila Zerkwa gebracht werden konnten.

Die größte Sachspende aber haben wir allerdings einer tischübergreifenden, schnellen und unbürokratischen Aktion von RT 127 Norderstedt zu verdanken. Auf dem Distriktsmeeting berichtete unser Präsident Sebastian Jäkel über das Projekt Hof Schlüter. Peter Haas von RT 127 Norderstedt hat zugleich sein Interesse bekundet und Hilfe angeboten. Nur einige Tage später konnte, dank der hervorragenden Kontakte von Peter zur Firma Henkel, eine Waschmittelspende von 3 Tonnen an die Sozialstation von Bila Zerkwa verteilt werden.

Die Familie Novotny lädt zusätzlich in jedem Jahr zahlreiche Kinder aus Bila Zerkwa nach Neetze bei Lüneburg ein, um dort einige unbeschwerte Wochen genießen zu können. Auch in diesem Jahr waren wieder zwei Gruppen mit je 20 Kindern zu Gast. RT 70 Lüneburg wollte auch diesen Kindern eine Freude machen und organisierte einen Überraschungstag. Sogar die Tabler aus Norderstedt hatten sich an der Aktion beteiligt und waren sogar selbst mit vor Ort. Nach einer groß angelegten Schnitzeljagd mit vielen kleinen Geschenken durch die Wälder von Neetze ging es per Pferdekutsche weiter. Die Begeisterung war so groß, dass die ersten Kinder die Schnitzeljagd in einer Rekordzeit von 30 Minuten bewältigten, obwohl sie für etwa zwei Stunden ausgelegt war. Bei herrlichem Wetter bildete dann ein geselliger Grillabend mit Spiel, Spaß und Gesang einen gelungen Abschluss eines wunderbaren Tages. Als die Kinder sich schließlich mit zahlreichen selbstgesungenen Liedern bei uns bedankt hatten, war nun auch jedem bewusst, welche Freude wir bereiten konnten.

An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an alle Mitwirkenden und vor allem für den schönen tischübergreifenden Einsatz von RT 127.

 

 

Amistad Lüneburg

Der Verein Amistad begleitet das Engagement des Scharnebecker Lehrers Peter Laging bei der Unterstützung des Waisenhauses San Vicente de Pal in San Salvador.

Seit fünf Jahren besuchen sich die Austauschgruppen und aus vielen Kontakten ist mittlerweile Freundschaft - Amistad eben - geworden.

Round Table Lüneburg unterstützt den Lüneburger Verein Amistad bei seinem Projekt. 

Leistung von RT70: Finanzielle Kostenübernahme für 2 Inhalationsgeräte, diverse Zahnpflegeausrüstungen, Bettlaken etc.