RT70 startet mit eigener Bananenflankenliga in Lüneburg durch

 

Auch RT70 Lüneburg unterstützt das für das Jahr 2016 gewählte Nationale Serviceprojekt Bananenflankenliga auf lokaler Ebene!

Dazu hat es zusammen mit dem RT132 Uelzen und mit tatkräftiger Unterstützung einer Delegation des Lüneburger SK am Sonntag den 04.09.2016 auf dem Gelände des Autohauses D&L das erste BFL Turnier in Lüneburg gegeben.

Auf einem mobilen Soccercourt sind dabei 4 Mannschaften mit geistig behinderten Kindern aus Uelzen und Lüneburg gegeneinander angetreten. Neben Spielen gegeneinander durfte natürlich auch ein Match gegen die extra vom LSK angereisten Spieler nicht fehlen! Wie erwartet waren die LSK Kicker allerdings den BFL Fußballprofis nicht gewachsen und mussten klein beigeben...

Die rund 30 Mädchen und Jungs hatten einen riesen Spaß, denn Fußball kennt bekannter Maßen keine Grenzen.

Wir freuen uns somit schon auf das nächste Turnier!

 

Bericht Landesleitung 15.09.2016

 

 

 

RT70 unterstützt die Bücherei der Grundschule Adendorf

Zusammen mit der Volksbank Lüneburg unterstützt der RT70 die Schulbibliothek der Grundschule Adendorf mit 2.500€, sowie 4 kompletten PCs. Die Grundschule geht damit einen weiteren Schritt in Richtung Selbstlernzentrum. Mit den Spenden kann der vorhandene Bestand an Büchern ausgebaut, sowie Hörbücher und CDs angeschafft werden. Die Gemeinde Adendorf hat Ihrer Seits ebenfalls 500€ für das Projekt gespendet. 

 

Bericht: Landeszeitung 26.08.2016

 

 

RT70 Fussballschule 2016

Auch in diesem Jahr sponsort der RT70 wieder die Fussballschule beim OSV in Ochtmissen. Unter dem beeindruckenden Engagement von Initiator Uwe Plikat hatte erneut eine Gruppe von 50 sozial benachteiligten Kindern die Möglichkeit Ihr Fussballkönnen zu verbessern und zu erleben was Teamgeist bedeutet. Zum ersten mal waren diesen Jahr auch ein paar Flüchtlingskinder unter den Teilnehmern. Trotz einiger Sprachprobleme funktioniert hier die Integration ohne Probleme! 

Zum Ende des Camps gab es wie jedes Jahr ein Abschlußspiel gegen die Unterstützer des RT70. 

An dieser Stelle nochmals vielen Dank an den Initiator Uwe Plikat und seine Helfer für das tolle soziale Engagement!

 

 

 

NSP 2014/2015 Kinder- und Jugendcamp Kaub

Round Table Kinder- und Jugendcamp Kaub. Spielen. Lernen. Erleben. - Nach dem Aufbau erfolgt das Beleben des Camps. Wieder unterstützt Round Table Deutschland durch Aktionen, Spenden und Hands-On.

Mehr unter: www.jugendcamp-kaub.de 

 

 

 

NSP 2013/2014 Kinder- und Jugendcamp Kaub

Round Table Kinder- und Jugendcamp Kaub. Aufbauen. Beleben. Kindern ein Lachen schenken! Das definierte Ziel für das Jahr, an dem sich ganz Round Table Deutschland beteiligte.

 

Mehr unter: www.jugendcamp-kaub.de 

 

 

 

NSP 2012/2013 Hast Du Stress

Das neue nationale Serviceprojekt von Round Table Deutschland richtet sich direkt Jugendliche.
Es soll zu einer nationalen Anlaufstelle aufgebaut werden, die es ermöglicht Hilfe zu Themen wie bspw. Sucht, Schule, Gewalt, Integration etc. zu bekommen.

Infos unter: www.hast-du-stress.de 

 

 

 

Das Perfekte Outfit fürs Finale

Versteigerung eins Trikots mit Originalunterschriften zu Gunsten der School of Hope

„Round-Table 70 Lüneburg“ versteigert anlässlich der Fußball-WM 2010 ein Trikot der deutschen Nationalmannschaft mit 21 Originalunterschriften des Teams der Europameisterschaft 2008.

Der Erlös der Versteigerung fließt passend zum Austragungsort der WM in ein herausragendes Projekt in Afrika: Die „School of Hope“ im kenianischen Kisumu wurde als nationales Service-Projekt von „Round-Table Deutschland“ im Jahre 2007 / 2008 von bundesweit mehr als 3.500 Mitgliedern unterstützt und stand bei der Schirmherrin Frau Dr. Angela Merkel unter den besten 25 sozialen Projekten Deutschlands. 
In der „School of Hope“ erhalten Schüler neben der täglichen Mahlzeit die nötige Schulbildung, um Ihre Familien später selbständig ernähren zu können. Bis heute unterstützt "Round Table Deutschland“ diese Schule im Brennpunkt der Entwicklungshilfe aktiv im Aufbau und in der Erweiterung mit dem Ziel einer nachhaltigen Besserung in den Bereichen Armut, Krankheit und Nichtbildung für die Region Kisumu. Zu diesem Leuchtturm-Projekt zählen heute ein Kindergarten und eine Primary-School für die Klassen 1 bis 8, angeschlossen ist auch eine Klinik für die medizinische Versorgung der Region Kisumu.
Eine Secondary-School für die Klassen 9 bis 12 befindet sich aktuell im Aufbau – und hierfür wird der Rein-Erlös aus dieser Trikot-Versteigerung gespendet! Round Table
Unterstützen also auch Sie die School of Hope.

Round-Table 70 erhielt das Trikot im Jahre 2008 direkt nach der Europameisterschaft als Dank für das Engagement zugunsten der Schoolf of Hope - seitdem wurde auf eine günstige Gelegenheit gewartet, um mit dem Trikot weitere Spendengelder für das Projekt zu generieren. 2008 war die deutsche Nationalmannschaft den Spaniern im Finale unterlegen, aber das wird am Mittwoch dem 07. Juli 2010 bestimmt nicht wieder passieren, wenn Deutschland erneut gegen Spanien antritt.

Leider können die 21 Unterschriften auf dem Trikot aktuell nicht exakt den 23 National-Spielern und 3 Trainern der EM-2008 zugeordnet werden, eine Anfrage an den DFB hierzu läuft aber bereits.
Das Trikot weist im Kragen sowie auf der rechten Seite eine leichte Verschmutzung auf (Trikot wurde bisher noch nicht gewaschen).

Wer das Trikot ersteigert, hat mit etwas Glück pünktlich zum Finale am Sonntag das perfekte Outfit! (Rechtzeitige Zahlung für püntklichen Postversand vorausgesetzt).

Herzlichen Dank, Ihr Round-Table 70 Lüneburg

Mehr unter: http://www.rt-school-of-hope.de/

 

 

 

 

NSP 2008/09 - Raus dem toten Winkel

Round Table Deutschland (RTD) will in diesem Jahr mehr als 100.000 Kinder über die Gefahren des so genannten toten Winkels aufklären. Dies beschlossen die Mitglieder anlässlich der Jahreshauptversammlung von RTD am vergangenen Wochenende im Rheingau.

Jährlich sterben rund 150 Menschen in Deutschland, weil sie von abbiegen-den Lkw und Bussen erfasst werden. 

Mit unserer deutschlandweiten Kampagne in Kindergärten und Grundschulen wollen wir Kindern diese Gefahr spielerisch bewußt machen und sie so zu einem vorsichtigeren Verhalten im Straßenverkehr anleiten“, erklärt Marcus Kühnert, neu gewählter RTD-Präsident aus Bielefeld.Jedes Jahr bündeln die über 200 Round Table Clubs ins Deutschland die Kräfte ihrer rund 3.500 Mitglieder zu einem Nationalen Service Projekt. 

„Raus aus dem toten Winkel“ löst die „School of Hope“ in Kisumu (Kenia) ab. Dort hatten die Tabler, wie sich die Clubmitglieder selbst nennen, in den vergan-genen zwölf Monaten über 400.000 Euro in eine Schule mit zugehöriger Krankenstation investiert. In einem ansonsten trostlosen Umfeld erhalten hier Kinder eine Ausbildung und Nahrung und damit die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Unfallursache - Toter Winkel
Immer wieder kommt es durch rechts abbiegende LKW zu tragischen Unfällen, da Radfahrer und Fußgänger durch den toten Winkel übersehen werden. Diese Unfälle zählen zu den schwersten im Straßenverkehr, da die Opfer kaum eine Chance haben. 

Im Jahr 2003 gab es einen tragischen Unfall in Bremen, bei dem ein sechsjähriger Junge in Finndorf vor den Augen seiner Mutter von einem nach rechts abbiegenden 18-Tonner überrollt wurde. Das Kind war sofort tot. 
(Tageszeitung Weser-Kurier, Bremen 16.April 2003) 

Es gibt keine verlässliche Statistik, wie viele tödliche Unfälle durch den „toten Winkel“ verursacht wurden, aber der HUK-Verband Köln hat in den 90er Jahren ermittelt, dass von 6 getöteten Radfahrern, die von einem LKW erfasst wurden, sich vier im toten Winkel des nach rechts abbiegenden LKW befanden. Geschätzt wurde, dass es in Deutschland 140 Todesopfer aufgrund rechts abbiegender LKW gibt.
(GUV-SI 8055 Information zur Verkehrserziehung / Juni 2003)


Vor den Augen der Mutter überrollt

Sechsjähriger tödlich verunglückt
Bremen. Ein schrecklicher Unfall in Finndorf beschäftigte gestern die Polizei und die Staats-Anwaltschaft stundenlang mit den Ermittlungen. Direkt vor den Augen seiner Mutter wurde ein sechsjähriger von einem Lastwagen überrollt. Das Kind starb noch an der Unfallstelle. Selbst hartgesottenen Polizeibeamten ging das Unglück kurz vor dem Osterfest unter die Haut. Nach den bisherigen Ermittlungen waren Mutter und Sohn auf dem Radweg an der Straße Utbremer Ring Weidedamm unterwegs. An der Kreuzung Hemmstraße hielten beide, um das grüne Ampellicht abzuwarten. Der Sechsjährige radelte zuerst los und wurde von einem rechtsabbiegenden 18-Tonner überrollt. Die entsetzte Mutter konnte selbst nur noch abspringen, das Unglück aber nicht verhindern. Obwohl der Notarzt bereits vier Minuten nach dem Unfall...

WESER KURIER 16.04.2003


Das Schulprojekt

Die Idee ist, in möglichst vielen Grundschulen das Thema für die Kinder der Klassen 3 und 4 als Unterrichtsinhalt anregen. Mit viel Erfolg konnten wir dieses Projekt im September 2006 starten und schon über 2000 Kinder über die Gefahren des Toten Winkel aufklären. Die Schulen nehmen dieses Thema sehr dankbar an.

Raus aus dem Toten Winkel heißt unsere Aktion. In einer Unterrichts-stunde sollen die Kinder auf die Problematik aufmerksam gemacht werden und Verhaltensregeln lernen, wie sich Unfälle mit LKW vermeiden lassen. Verschiedene Unterrichtsmaterialien stellen wir den Lehrern zur Verfügung.

Infos unter: http://www.toter-winkel.de/

 

 

NSP 2007/08 - School of Hope

Projektziele: Ausbau einer Schule in Kenia zur "School of Hope", die zum strahlenden Leuchtturm für Hunderte von Kindern, deren Familien und damit der Gemeinschaft werden soll: 

 

  • Ausbau einer bestehenden Schule von der 6. bis zur 8. Klasse (d.h. Bau von Klassenräumen inkl. einer Integrationsklasse für Kinder mit Behinderung sowie Laboren) 
  • Aufbau einer Oberstufe bis zum Abitur samt Bau eines neuen Schultraktes (d.h. Klassenräume, Bibliothek und Computerraum) 
  • Verbesserung der medizinischen Versorgung der Bevölkerung durch die Krankenstation der Schule Erweiterung des Ernährungsprogrammes für Schüler und die Gemeinde 
  • Gründung eines Ausbildungszentrums für handwerkliche Berufe 

Erreichte Ziele:

  • Koordination und Planung in Kenia sind abgeschlossen 
  • Projektteam eingespielt, Zuständigkeiten verteilt und bekannt gemacht 
  • Erste Spendenaktionen von Tischen und erste Spendengelder eingegangen 
  • Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul hat die Schirmherrschaft über das Projekt übernommen 

Anstehende Ziele:

  • Spendenbeteiligung aller Tische 
  • Die ersten Spenden schnell nach Kenia bringen 
  • Erreichung der Hauptziele bis April 2008 
  • Große Öffentlichkeit für das Projekt schaffen 

Infos unter: www.rt-school-of-hope.de

 

 

 

NSP 2006/07 - Children's Wish e.V.

Round Table Children's Wish e.V. Round Table erfüllt Wünsche von schwerkranken Kindern und Jugendlichen.

Der Verein Round Table Children's Wish e.V. (RT-CW) wurde im Juni 2006 zum Nationalen Serviceprojekt von Round Table Deutschland gewählt. 

 3.500 Round Tabler aus 220 Tischen, unterstützt von Ladies Circle und Old Tablers Deutschland, werden im kommenden Jahr den Grundstein legen, um langfristig erfolgreich Wünsche erfüllen zu können. 

Auch Sie können uns unterstützen. Durch persönliches Engagement, durch Ihre Kontakte, durch Ihre Geld- oder Sachspende, Sponsoring oder auch indem Sie uns ein Kind nennen, dem wir seinen Herzenswunsch erfüllen können.

Infos unter: http://www.rt-childrenswish.de

 

 

NSP 2004/05 - Hope

Das Projekt HOPE wurde auf dem AGM 2004 (10.06.- 13.06.04 in Hamburg) zum Nationalen Service-Projekt 2004 von Round Table Deutschland gewählt! Round Table wird sich für Kinder in Südafrika engagieren, die an AIDS erkrankt sind.

 

Neben der Betreuung der erkrankten Kinder und der Versorgung mit Medikamenten ist insbesondere Aufklärungsarbeit ein wesentlicher Aspekt des Projektes. Round Table Deutschland unterstützt Jahr für Jahr mit allen deutschen Tischen ein Nationales Service Projekt, welches von der jährlichen nationalen Delegierten Versammlung auf dem AGM als besonders förderungswürdig erachtet wird. Die Bewerbung von RT 187 Bamberg wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen.

Fakten
weltweit sind mehr als 42 Millionen Menschen mit dem HIV Virus infiziert oder an AIDS erkrankt

  • 32 Millionen davon leben in Afrika. Mehr als 4 Millionen davon sind Kinder
  • den größten Anteil der HIV positiven Menschen in Afrika stellen die Sub-Sahara Länder
  • bis heute hat AIDS ca. 22 Millionen Todesopfer gefordert. 17 Millionen davon in Afrika, sie hinterlassen unzählige Waisen. In Simbabwe wird bald jedes zweite Kind ohne Eltern sein
  • in Südafrika stirbt alle 90 Minuten ein Mensch an AIDS
  • geschätzte 5,4 Millionen Südafrikaner sind HIV+ (jeder 8.!). In der produktiven Altersgruppe zwischen 15 und 45 Jahren ist bereits jeder 4.!!! Infiziert.
  • ein 15-jähriger Südafrikaner hat eine 65%ige Chance sich mit dem Virus zu infizieren
  • in Südafrika stecken sich jeden Tag 1.700 Menschen neu mit dem Virus an. Dies ist die höchste Ansteckungsrate weltweit.
  • 120 000 Kinder sind registriert infiziert, jährlich kommen mindestens 75.000 Kinder dazu. Bis zum Jahre 2005 werden ca. 3 Millionen Kinder in Südafrika HIV+ sein.
  • in Südafrikas Provinz Kwazulu-Natal sind 32% aller schwangeren Frauen HIV+.

Wie so oft sind die Ärmsten der Betroffenen die Kinder. Sei es, dass sie ohne jegliche Chance auf Leben bereits mit dem Virus geboren werden, sich zu einem späteren Zeitpunkt infizieren oder als Waisenkinder recht- und fürsorgelos auf der Straße landen.

In den Krankenhäusern von Südafrika stellen die oben beschriebenen Zahlen ein alltägliches Problem dar. Hier belegen HIV+ Kinder von Tag zu Tag mehr Krankenbetten und bleiben aufgrund sozialer Umstände oft länger als nötig hospitalisiert. Dies führt nicht nur dazu, dass die Re-Integration der Kinder in ihre Familien und Gemeinden immer schwieriger wird, sondern blockiert in den Akutkliniken auch für akute Notfälle dringend benötigte Betten.

 

VISION

  • Menschen mit HIV und AIDS dürfen nicht diskriminiert werden und haben das Recht auf Erziehung, medizinische Behandlung, soziale Fürsorge und Unterstützung
  • Menschen mit HIV und auch solche, die nicht infiziert sind haben das Recht auf umfassende Information zu ihrem Schutz und ihrer Behandlung
  • Menschen mit HIV haben das Recht zu leben wie jeder andere Mensch auf diesem Planeten
  • Kinder mit HIV haben keine echte Chance aber das Recht auf Liebe, das Recht darauf, dass wir alles tun, damit ihre kurze Zeit auf Erden so schön wie möglich gestaltet werden kann.

 

ZIELE

  • Behandlung von HIV positiven Kindern in einer sorgenden, kinderfreundlichen und familienorientierten Umgebung
  • Ermöglichung einer möglichst schnellen und symptomfreien Rückkehr in ihre Familien und Gemeinschaften durch Erhaltung der Familie-Kind Beziehung in der Zeit des Krankenhausaufenthaltes
  • Zusammenarbeit und reibungslose Verknüpfung mit lokalen Institutionen am Wohnort des Kindes
  • weiterführender Kontakt zum Krankenhaus über den Aufenthalt hinaus
  • Steigerung von Qualität und Effektivität der Therapie durch gezielte Ausnutzung und Bündelung der vorhandenen Resourcen
  • Bereitstellung von qualifiziertem Training für Personen, die mit HIV+ Kindern arbeiten
  • Verpflichtung zur Forschung, um optimale Therapieschemata zu entwickeln
  • Zusammenarbeit mit den Gemeinden in Planung und Durchführung von Projekten zur Hilfe HIV+ Kinder sowie Förderung der Kommunikation zwischen Krankenhaus und Gemeinden im Einzugsgebiet des Krankenhauses
  • Ausnutzung moderner Technologien, um den Familien vor Ort nicht nur schnellstmöglich Hilfe zu leisten, sondern ihren Wissenstand auch kontinuierlich zu verbessern
  • Knüpfen eines umfassenden Netzes der medizinischen und sozialen Versorgung um HIV+ Kinder zur Unterstützung und Erziehung

 

WIE?

  • Ein 6-köpfiges Team aus Ärzten, Seelsorgern, HIV-Aktivisten, sowie einer Projekt-Koordinatorin stellen das Herz von H.O.P.E
  • das Tygerberg Kinderhospital (Fakultätskrankenhaus der Universität Stellenbosch) stellt eine Station für das Projekt HOPE zur Verfügung - die Station ITHEMBA(Xhosa für Hoffnung)
  • medizinisches Personal des Tygerberg Hospitals sorgt für die medizinische Betreuung der kleinen Patienten
  • die ITHEMBA Station nimmt HIV positive Kinder und deren Mütter auf und bietet Ihnen Möglichkeiten zur Rehabilitation und Erziehung.
  • durch HOPE Community Health Worker in den Gemeinden der Kinder wird die Brücke zwischen dem Akutkrankenhaus und der Familie geschlagen. Die Kinder werden in Ihrer Gemeinde weiterbetreut und die Familien unterstützt.
  • durch medikamentöse antiretrovirale Therapie der Kinder auf höchstem Niveau setzen wir Beispiele für die Möglichkeit eines normalen Lebens mit dem Virus und geben Hoffnung (H.O.P.E.) an Betroffene!

 

OUTREACH: Service und Erziehung

H.O.P.E.-CHW-Programm: Durch das H.O.P.E. Community Health Worker Programm gelingt es die Verbindung zwischen dem Mutterhospital und Tageskliniken in den Townships herzustellen , die kleinen Patienten zu Hause zu betreuen und auch als "Compliance Officer" dafür Sorge zu tragen, dass medikamentöse Behandlungen zuverlässig eingenommen werden. Information, Pflege und auch Verpflegung gelangen auf diesem Wege direkt zu den Kindern in Ihrer häuslichen Umgebung.

H.O.P.E. stellt zu diesem Zweck Menschen aus den betroffenen Gemeinden ein, schult diese und ermöglicht ihnen, innerhalb Ihrer Gemeinde, helfend und aufklärend tätig zu sein . Hierbei wird besonderer Wert darauf gelegt, in Gemeinden und Townships vorzustoßen, in denen viele Betroffene leben bzw. nur spärlich Hilfe vorhanden ist. Die Townships Mfuleni und Elsies River waren die ersten erfolgreichen Pilot - Projekte; eine Außenstation in Clanwilliam folgte im Anschluss daran. Ziel ist es die Aufklärung und Betreuung durch kontinuierlichen Ausbau dieser Stationen, voran zu bringen.

 

Wohin mit den Spenden

  • Arzneimittel für die Kinder, zum Einsatz der Trippe-Therapie, die effektivste Kombinationstherapie, durch Patenschaften
  • Optimale Betreuung & Versorgung der Kinder
  • Aufklärungs- und Destigmatisierungskampagnen
  • Einstellung von Gesundheitsarbeitern in möglichst vielen Townships
  • Erhaltung und Verbesserung der Krankenstation "ITHEMBA"
  • Lehr- und Forschungsräume
  • Sozialarbeiter und Koordinatoren
  • Unterstützung der Gemeinden
  • Lehrmaterial

Infos unter: http://www.projekt-hope.de/

 

 

 

NSP 2003/04 - 11 Schulen für Nepal

Anlässlich des "World Council of Serviceclubs" (WOCO), im September in Kathamndu, wurden von Round Table Deutschland für insgesamt 2.500 Schüler neu errichtete Schulgebäude übergeben. Ein Jahr lang haben sich die über 200 deutschen "Tische" für das Nationale Serviceprojekt "11SFN" (11 Schulen für Nepal) engagiert und das gesteckte Ziel, 1000 Kindern einen Schulplatz zu ermöglichen, weit übertroffen.

Organisiert wurde das Projekt von RT25 Freiburg, in enger Zusammenarbeit mit RT Nepal.

Nepal ist eines der ärmsten Länder der Welt. Das Pro-Kopf-BSP lag 2001 bei 210 USD. Insbesondere die ländlichen Gebiete leiden unter den geringen Mitteln.

In Nepal gibt es keine allgemeine Schulpflicht - in ländlichen Gebieten liegt die Einschulungsquote in der Primarstufe bei lediglich 30%. Daraus resultiert eine Analphabetenquote bei über 14-jährigen von immer noch über 60%.

Durch extreme Währungseffekte lassen sich mit relativ geringen Mittel grosse Effekte erzielen. Gerade mit dem Bau von Schulen lassen sich - durch die Verbesserung der Bildung - positive gesellschaftliche Prozesse, insbesondere auch die fortschreitende Demokratisierung, initiieren bzw. fördern.

 

Infos unter: http://www.nsp2003.de/