Zwei Hütten für eine Schule

Round Table 70 Lüneburg und Ladies Circle 56 Lüneburg Side by Side:

Zwei tolle Holzhütten sorgen künftig für Ordnung und Spaß auf dem Schulgelände in Wendisch Evern. Denn diese sind eine gemeinsame Spende des Ladies Circle 56 und Round Table 70 Lüneburg. Die Holzhütten wurden von den Eltern der Schülerinnen und Schüler aufgebaut und von den Kindern selbst gestaltet. Die Hütten sind für die Unterbringung von Spielgeräten sowie Arbeitsgeräten für den Schulgarten. Die nachhaltige Spende in Höhe von mehr als 2.000,- EUR erfreut sowohl Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrkräfte.

 

 

Unterstützung der NCL Stiftung

Die gemeinnützige NCL Stiftung setzt sich aktiv für die nationale und internationale Forschungsförderung der Kinderdemenz NCL (Neuronale Ceroid Lipofuszinose) ein, um den betroffenen Kindern (ca. 400 in Deutschland und 50.000 weltweit) eine Aussicht auf bislang fehlende Therapie- und Heilungsansätze zu geben. Der Round Table 70 Lüneburg unterstützt die NCL Stiftung bei seiner Arbeit. Mehr Informationen erhalten Sie auf: www.ncl-stiftung.de.

 

 

 

Soziales Engagement in der Heimat

Maximilian Beister unterstützt die Round Table Fußballschule Ochtmissen.

 

 

Rauchmelder für die Kita Stadtmitte

Die Kindertagesstätte (Kita) Stadtmitte wurde durch eine Spende und ein Side-by-side Projekt von RT 132 Uelzen und RT 70 Lüneburg mit 20 Rauchmeldern ausgestattet

Rauchmelder sorgen für mehr Sicherheit

Spende von Round Table für die Lüneburger Kita Stadtmitte

Das Geschenk hat der Förderverein der Kita Stadtmitte gleich an den Decken der städtischen Einrichtung installieren lassen. Die Round Tabler aus Lüneburg und Uelzen haben 20 Rauchmelder zur Verfügung gestellt, die Firma Rosin aus Uelzen steuerte die fachmännische Montage und Wartung bei.

Kita-Leiterin Sabine Langmach freut sich über das Plus an Sicherheit: „Nach der Laternenzeit kommt bald die Advents- und Weihnachtszeit, da brennen schon mal Kerzen. Wir passen natürlich immer auf, aber jetzt haben wir zusätzlich die Technik auf unserer Seite.“ Firmenchef Christoph Rosin, Mitglied bei Round Table, hatte die Idee zur Spende. „So etwas haben wir auch in Uelzen gemacht.“ Das Unternehmen stellt die kostenlose Wartung der Geräte über einen Zeitraum von drei Jahren sicher. Auch eine Löschdecke gehört zum Spendenpaket das so zusammen mehr als 2000 Euro wert ist.

Der städtische Fachbereich Gebäudewirtschaft hat die Ausstattung der städtischen Kitas, Schulen und übrigen Gebäude mit Rauchmeldern im Blick. Leiter Manfred Koplin sagt: „Bei Neu- und Anbauten sind die Geräte selbstverständlich, die bestehenden Einrichtungen rüsten wir schrittweise in den kommenden Jahren nach.“

 

 

ROUND TABLE 70 UNTERSTÜTZT DIE FUSSBALLSCHULE DES OS

FINANZIELLE UND KÖRPERLICHE UNTERSTÜTZUNG DURCH ROUND TABLE 70

 

Ahe Lüneburg. Es ist noch keine Minute gespielt, da landet der Ball zum ersten Mal im Netz. Die Round Tabler gehen in Führung. Sie nehmen die Sache ernst, drehen anfangs richtig auf und liegen schnell mit 3:0 vorn. Doch ihre acht bis zwölf Jahre jungen Gegner beweisen Moral, holen am Ende ein 4:4 im Duell Fußballschule gegen Round Table Lüneburg. 


Der Kick 50 Kinder gegen 11 Round Tabler ist einer der Höhepunkte bei der Fußballschule des Ochtmisser SV. Entstanden war die Idee für die Ferienaktion vor drei Jahren. Uwe Plikat, stellvertretender OSV-Vorsitzender, erzählt: „mein Sohn hatte keine Lust mehr, in die HSV-Fußballschule zu gehen. Daraufhin habe ich ihn gefragt: „Was hältst du davon, wenn wir so was selbst machen? Es folgten erste Gespräche mit den Initiatoren von Fresh!, dem Ferienmagazin der LZ, und Vertretern von Wohlfahrtsverbänden, die Idee nahm Formen an, Plikat suchte und fand Sponsoren – und stellt mit seinen Helfern nunmehr zum dritten Mal die Fußballschule auf der Vereinsanlage auf die Beine.

Dabei geht es ihm und den Trainern weniger darum, künftige Bundesligaspieler zu formen. „Wir sind in erster Linie ein soziales Projekt“, sagt Plikat. Schließlich kommen 30 der 50 Mädchen und Jungen aus finanzschwachen Familien, die sich ein solches Angebot sonst nicht leisten könnten, sie wurden von Wohlfahrtsverbänden ausgesucht und nehmen kostenlos teil. Deshalb gehe es vor allem um das Miteinander. Wenn jedoch am Ende einer, der bislang nicht im Verein ist, aber viel Talent hat, fortan für eine Lüneburger Mannschaft auf Torjagd geht, sei das ein angenehmer Nebeneffekt.

Seit Sonnabend und noch bis Mittwoch dribbeln und schießen die Kinder täglich zwischen 9.30 und 15.30 Uhr beim OSV. Plikat: „In diesem Jahr haben wir eine irre gute Unterstützung.“ Neben dem Round Table 70 Lüneburg sind das die Sparkassenstiftung, die Bundesligastiftung, die Egidius-Braun-Stiftung und die Uefa, die für alle Teilnehmer T-Shirts der Aktion „Respect“ zur Verfügung stellt. Durch all diese Hilfen lernen die Kinder nicht nur von sechs OSV-Spielern und Jugendtrainern ein paar neue Tricks, sie bekommen auch Essen und Getränke und können allesamt jeweils ein Trikot, einen Ball, ein T-Shirt, eine Tasche und eine Trainingsjacke mit nach Hause nehmen. Dazu haben Bundesligavereine Preise für eine Verlosung spendiert.

Gestern hab es ein Essen mit besonderem Service: Die Round Tabler grillten für die Nachwuchsfußballer. „Uns liegen solche sozialen Projekte besonders am Herzen“, begründet Präsident Sebastian Pape das Engagement. Deshalb ließen er und seine Kollegen es sich auch nicht nehmen, neben dem finanziellen, auch körperlichen Einsatz zu zeigen und zum Freundschaftskick gegen das Fußballschul-Team anzutreten.

Johann Tarim ist dafür ein wenig gehandicapt, sein rechter Unterarm ist eingegipst. „Ich bin beim Klettern vom Baum gefallen“, verrät der Elfjährige. Kein Grund jedoch, das Kicken abzusagen. „Das geht schon, nur ins Tor kann ich halt nicht“, sagt der tapfere Fußballschüler. Dribbeln, Passen, Torschusstraining – garniert als Wettbewerb, bei dem die unterlegene Mannschaft auch schon mal singend eine Extra-Runde um den Platz laufen muss – so sieht das Programm aus. Und das den Kindern selbst diese „Strafe“ sichtlich Freude bereitet, ist für Plikat und sein Team die schönste Belohnung.

 

 

NSP "Hast Du Stress" - Round Table 70 beteiligt sich

IM RAHMEN DES NATIONALEN SERVICEPROJEKTS (NSP) VON ROUNDTABLE KONNTEN WIR BEREITS 5 BERATUNGSSTELLEN IN LÜNEBURG GEWINNEN, DIE SICH IM BEDARFSFALL TELEFONISCH ODER DIREKT ÜBER "HAST-DU-STRESS.DE" KONTAKTIEREN LASSEN.

Beratungsstellen in der Region Lüneburg

 

  • Albatros e.V. Beratung und Betreuung für Kinder, Jugendliche und Familien Tel.: 04131 - 40 15 30


  • drobs Fachstelle für Sucht und Suchtprävention Tel.: 04131 - 68 44 60


  • Mobile Assistenzdienst Lüneburg (MAD) Tel.: 04131 - 38 771


  • PädIn Beratungszentrum Scharnebeck Tel.: 04136 - 91 35 70

 

  • Projekt Handschlag - Täter-Opfer-Ausgleich - Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V. Tel.: 04131 - 20 37 88



Projekt Kommunikation für Migrantinnen wird fortgesetzt

Round Table 70 Lüneburg vermittelt Praktikumsplätze

Weitere Unterstützung für Amistad: Projekt Kommunikation für Migrantinnen wird fortgesetzt – Round Table 70 Lüneburg vermittelt Praktikumsplätze

Seit Juli 2012 treffen sich regelmäßig jeden Samstag 15 Migrantinnen aus verschiedenen Ländern wie Brasilien, Russland, den Philippinen, El Salvador, Kolumbien, Venezuela und Kuba. Alle Frauen lernen in ihrer Freizeit deutsch, erfahren alles Wesentliche über das Schul-, Politik- und Gesundheitssystem. Ihre Motive sind unterschiedlich: sie möchten ihre Eigenständigkeit verbessern, möchten hier eine Ausbildung absolvieren oder in den in ihrem Heimatland erlernten Beruf wieder einsteigen, sie möchten ihre Kinder in Kindergarten und Schule begleiten und unterstützen können - die Beherrschung der deutschen Sprache ist Voraussetzung für alles.

Amistad Lüneburg, die Volkshochschule Region Lüneburg und Round Table 70 haben dieses Projekt der Migranten-Eltern-Bildung konzipiert, durchgeführt und letztendlich finanziert. Staatliche Fördermittel stehen nicht zu Verfügung!

Der erste Baustein wurde erfolgreich beendet: inhaltliche Schwerpunkte neben der Grammatik der Sprache waren das Schulsystem in Niedersachsen sowohl mit den Rechten und Pflichten der Eltern als auch der Kinder.

Der Besuch des Deutschen Bundestages in Berlin mit Darstellung des demokratischen Systems und Teilen der Geschichte Deutschlands war insgesamt beeindruckend. Negativ beeindruckt waren die Migrantinnen aber davon, dass die Schneeräumpflicht in Berlin wohl anders ausgelegt wird als in Lüneburg. Bereits im September vor den Kommunalwahlen hatten 12 Migrantinnen vor dem Hintergrund der politischen Partizipation (welche Parteien kandidieren in unserer Stadt und unserem Landkreis, welche – gerade ausländerspezifischen – Ziele verfolgen sie, warum ist es wichtig zur Wahl zu gehen?) im Rahmen eines sog. Speed-Dating mit Politikern in der Volkshochschule diskutiert bzw. Fragen gestellt. Besondere Fragen waren die Anerkennung der im Heimatland erworbenen Berufs- und Qualifikationsabschlüsse und die Position der Parteien zur Integration. Eine Migrantin schloss mit ihrem persönlichen Fazit gegenüber einem Politiker: „Eigentlich wollte ich nicht zur Wahl gehen. Ich gehe nach dieser Diskussion aber jetzt doch damit Ihre Partei nicht an die Macht kommt!“

Der bisherige erste Baustein hat aber auch gezeigt, dass er nicht ausreicht, um Migrantinnen auch für die geforderten Sprachprüfungen für die Einbürgerung und den Einstieg in den Beruf zu qualifizieren. Zwei Teilnehmerinnen haben bereits die Zusage, dass sie im Pflegebereich arbeiten können, wenn diese bis Oktober die Sprachprüfungen erfolgreich abgelegt haben.

Philipp Mitzscherlich, Projektverantwortlicher und Sekretär des Round Table 70 Lüneburg, hat sich inzwischen zusammen mit anderen Tablern einen persönlichen Eindruck von den Lehrinhalten und den Projektteilnehmerinnen gemacht.

Round Table-Präsident Sebastian Pape: “Wir sind von dem Projekt überzeugt und werden auch den weiteren Baustein finanzieren. Elternbildung, Berufsqualifizierung und Selbstständigkeit sind für uns der Schlüssel für die Integration. Die Volkshochschule wird die theoretischen Grundlagen für Lebensläufe, PC-Kenntnisse und Vorstellungsgespräche legen. Über unsere Netzwerktätigkeit wollen wir Praktikumsstellen vermitteln.“

Der Baustein steht weiteren Migrantinnen offen. Interessierte können sich an Lucy Grimme, die Vorsitzende des Vereins Amistad, wenden (Tel. 04136-911087).

Bildquelle: A. Tamme

 

 

Mädchen zwischen Medienkonsum und Medienkompetenz

Round Table 70 unterstützt Lüneburger Stiftung Medien- & Onlinesucht


Mädchen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren sind statistische im Besonderen gefährdet, soziale Netzwerke falsch zu gebrauchen, Opfer von Cyber-Mobbing zu werden und im äußersten Fall in eine Mediensucht zu verfallen. Hier setzt das Projekt „Mädchen  zwischen Medienkonsum und Medienkompetenz“ der Stiftung Medien- & Onlinesucht aus Lüneburg an.

Zur Prävention der bekannten Gefahren werden Mädchen im Grundschulalter – zumeist in der 3. und 4. Klasse – im Zuge einer halbjährigen AG, die von den Grundschulen im Rahmen des normalen AG-Programms mit angeboten wird, zu den Themen Mediengebrauch, Persönlichkeitsbildung und Konfliktlösung geschult. Die AG wird durch eine speziell ausgebildete Fachkraft geführt, die das Projekt mit entwickelt hat. Das Projekt hat bereits bundesweit Anerkennung gefunden und Auszeichnung erhalten.

Wir stellen  mit unserer Unterstützung i.H.v . € 4.000 sicher, dass dieses bemerkenswerte Projekt exklusiv in Stadt und Landkreis Lüneburg auch in den kommenden 2 Jahren parallel an jeweils 3 Grundschulen angeboten werden kann.

 

 

Round Table Lüneburg unterstützt "Rock your life"

In Kooperation mit weiteren Lüneburger Serviceclubs wird das Projekt "Rock Your Life!" in Lüneburg gefördert.

Weitere Informationen unter: www.rockyourlife.de

 

 

Gesangs-Paten Projekt mit Jung und Alt in der Kita Kaltenmoor

Alt und Jung singen gemeinsam – Round Table untersttzt Projekt mit 3360 Euro


jae Lüneburg.

„Horch was kommt von draußen rein“, schallt es aus der Awo-Kindertagesstätte an der Graf-von-Moltke-Straße in Kaltenmoor. 25 Kinder singen und tanzen gemeinsam mit zehn Singpaten. Ob mit Atemübungen, Mitmachliedern oder Klangspielen– der Musikunterricht der anderen Art ist Teil eines Projektes der Il Canto del Mondo Stiftung und will den Kindern die Musik und den Gesang näherbringen. 

Über zwei Jahre können sich Senioren von Musikpädagogen der Stiftung als Singpaten ausbilden lassen und mit den Mädchen und Jungen ein altes Lied gut neu entdecken. Danach sind die Paten und Erzieherinnen eingeladen, die Gesangsstunden eigenständig weiterzuführen. „Mit dem Projekt wollen wir Generationen verbinden und alte deutsche Volkslieder an die Kinder weitergeben. Aber auch die psychosozialen und kognitiven Fähigkeiten der Kinder werden durch das gemeinsame Singen gefördert“, sagt Brigitte Killmer, die das Singprogramm in Lüneburg organisiert. Die Awo-Kita ist die fünfte Betreuungseinrichtung in Lüneburg, die es umsetzt. „Viele der Kinder kommen aus anderen Ländern und sprechen kaum Deutsch. Für sie sind die volkstümlichen Texte oft besonders schwierig, aber sie lernen auch viel dabei“, sagt Kita-Leiterin Margarete Lingohr. Die Treffsicherheit der Töne steht dabei genauso im Hintergrund wie die Textsicherheit: Die Kinder können selbst entscheiden, ob und wie viel sie singen möchten, welche Tanzbewegungen ihnen Spaß machen. „Auch wenn die Kinder nicht die ganze Zeit laut mitsingen, nehmen sie die Lieder auf wie ein Schwamm“, weiß Brigitte Killmer. Inge Bussel ist eine der zehn Gesangspaten und findet die Arbeit mit den Kindern „wunderbar“. Ihr sei es vor allem wichtig, den Vier- bis Fünfjährigen Freude am Singen und an der Bewegung zu vermitteln.

Begeistert über das Gesangsprojekt zeigen sich auch Felix Manzke und Felix Mölders vom Round Table 70 Lüneburg. Mit einer Spende in Höhe von 3360 Euro finanziert der Club Liederbücher, CDs, Kursbücher sowie einen Gitarrenkursus für die ehrenamtlichen Sänger. „Gerade in einem Stadtteil wie Kaltenmoor, in dem so viele verschiedene Kulturen aufeinander treffen, leistet das Programmeinen wichtigen Beitrag zur Integration der Kinder“, findet Manzke. Mölders wünscht sich, dass das generationsübergreifende Gesangsprojektlangfristig bestehen bleibt.

 

 

Round Table unterstützt die Mädchengruppe am Kreideberg

Mädchengruppe im Jugendcafé Kreideberg

Seit 2007 werden Schülerinnen aus der Hauptschule Kreideberg und der Christianischule durch eine Sozialarbeiterin im Rahmen wöchentlicher Treffen im Jugendcafé Kreideberg der Paulusgemeinde begleitet. 

Die Mädchen haben gemeinsam bereits in der 6. Schulklasse gestartet und bleiben bis zum Ende der Schulzeit in der Gruppe, werden bei Bedarf bis zu ihrer Volljährigkeit begleitet. 

Ziel ist es, im Rahmen vieler Gespräche, gemeinsamen Aktionen und Projekten die sozialen Fähigkeiten der Mädchen nachhaltig zu stärken und sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und Bildung zu fördern. Dabei spielen Themen wie Sexualität, Toleranz, Demokratie, Selbstorganisation, Berufsorientierung, Ökologie und eigene Lebensplanung in der Auseinandersetzung mit den Mädchen eine große Rolle. 

 

 

Round Table Lüneburg läuft bei Run`4`Help für den guten Zweck

Run for help 2012 in Lüneburg

Am 01.Juli 2012 fand in Lüneburg der „Run for help 2012“ statt. Mit dabei waren 12 Mitglieder des Round Table 70 Lüneburg. Der Lauf, welcher vom Sportzentrum an der Uelzener Straße durch die Lüneburger Innenstadt und zurück (9km) führte, hatte als Ziel möglichst viel Geld für die  Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) zu sammeln.

Diese Gesellschaft verwendet das Geld zum einen für die Erforschung der Krankheit Multiple Sklerose und zum anderen um den Betroffenen direkt im Raum Lüneburg und Winsen Hilfestellungen im Umgang mit ihrer Krankheit zu geben.

Startgelder wurden nicht erhoben. Dem Aufruf nach Spenden kam  Round Table 70 Lüneburg nach und überwies der DMSG einen Betrag von 500 €.

Es war ein schönes Gefühl gleichzeitig Gutes in Form einer Spende zu erbringen und sich mit Tischfreunden zusammen körperlich zu betätigen.

 

 

Aktueller Artikel aus Vereinszeitschrift ECHO

RT 70 Lüneburg: 

In der Stadt an der Ilmenau sorgt man sich um die ausufernde Tisch-Geselligkeit und nimmt (deshalb) am 10km-LZ-Lauf teil. Servicestark zeigen sich die Lüneburger mit ihren Spenden an den Kriminalpräventiven Rat (1.500 Euro für Aufführungen von „Schmusebär und Kratzekatze“), an die Mädchengruppe Kreideberg (500 Euro), für einen Mathematikförderkurs an der IGS (1.000 Euro) und an den Amistad e.V. (2.500 Euro). Ein Tablervortrag über die Biostrukturanalyse macht die Lüneburger Welt bunt („Farbenlehre“). Die Lüneburger haben seit ihrer tollen 40-Jahr-Feier ein neues Ehrenmitglied: Friedrich-Wilhelm Hoek, der auch RTD-Ehrenmitglied ist.

 

 

 

Skaterpark in Lüneburg

Round Table 70 unterstützt Skaterbahn

Ein Projekt wie für Round Table gemacht.
Der Skatepark an den Sülzwiesen stand kurz vor dem Aus.
Das Gelände, das der VFL Lüneburg den Skatern seit Jahren zur Verfügung stellt,
war mitsamt den darauf befindlichen Rampen und Hindernissen in einem
erschreckenden Zustand.
Eine gefahrlose Nutzung des Parks war nicht mehr gewährleistet.
Der VFL stand kurz davor den Skatepark zu schließen, da eine Sanierung sehr teuer
war und auch vereinsintern nicht unumstritten, da die Skateboarder keine
Vereinsmitglieder waren.
Den entscheidenden Hinweis erhielt der Projektpate  Sebastian Pape von dem
Kontaktbereichsbeamten der Lüneburger Polizei POK Arne Schmidt.
Jetzt ging alles sehr schnell.
Nach einer Bestandsaufnahme setzten sich die Skateboarder, der Geschäftsführer des
VFL und der Round Table zusammen.
Ergebnis war, dass der Round Table die Summe von 2000,00 € für den Kauf von Materialien
zur Verfügung stellt, die von der Landesfachschule Metall in Lüneburg im
Rahmen der Ausbildung kostenlos im Skatepark verbaut wurden.
Zeitgleich traten Absprachegemäß 10 Skater in den VFL ein.
Der VFL verpflichtete sich ebenso sein Engagement im Skatepark aufrecht zu
erhalten. Nach nur 6 weiteren Monaten hat sich die Zahl der Skater im VFL Lüneburg mehr als verdoppelt.
Mittlerweile finden auch Skateboard und BMX- Anfängerkurse statt.
Die Zahl der Nutzer des Parks beträgt an den Wochenenden zwischen 30 und 40.
Diese kommen teils sogar aus Uelzen und Hamburg.

 

 

Im "toten Winkel" verschwunden

Round Table Lüneburg informiert Grundschüler über Gefahren im Verkehr

sel Lüneburg. Einen spektakulären Mordfall vermuteten die meisten Kinder aus 3a hinter dem merkwürdigen Begriff toter Winkel. "Vor allem, weil wir vorkurzem ein Kriminalgeschichte gelesen haben", erklärt Klassenlehrerin Ilka Mittermaier und lacht. Dass es sich um bei dem Begriff vielmehr um "den Sichtwinkel handelt, in dem der Fahrer nichts sehen kann", wie Felix Mölders erläutert, ist jetzt alle 120 Dritt- und Viertklässlern der Schule Im Roten Felde klar.

Mit einem Riesen-Laster waren die Lüneburger Round Tabler an der Grundschule angerückt, hatten mit Absprerrbändern die "toten" Flächen markiert. Dass man in diesen großen Bereichen für den Fahrer unsichtbar bleibt und einfach so "verschwindet", machte mächtig Eindruck auf die Sieben bis Neunjährigen. "Ich dachte, dass ich meine Klassenkameraden im Spiegel sehen kann", schildert Leonie (9) ihre Erwartung. gemeinsam mit ihrer Freundin Diana (9) hatte sie in der Fahrkabine Platz genommen und gestaut: Weder ihre zwei Klassenkameraden, die vor dem Lkw standen, noch der ganze Rest, der sich in Höhe der Beifahrertür aufgereiht hatte, war zu sehen. "Wenn der Lkw zu dicht vor dem Zebrastreifen hält, kann der Fahrer euch nicht sehen", erklärte Felix Mölders, Vorsitzender des Round Table Lüneburg, "Am besten ihr sucht Blickkontakt mit dem Fahrer. Dann könnt ihr ganz sicher sein, dass er euch sieht."

Das geht natürlich nicht, wenn man sich im seitlichen "toten Winkel" befindet. Zwar müssen Laster mittlerweile mit einem erweiterten Spiegelsystem sein, weiß Mölders. Das gelte aber noch nicht für den sogenannten Dubli-Spiegel, der den toten Winkel auf der Beifahrerseite zumindest erheblich verringert. "Immer aufpassen und mitdenken", riet Mölders den Kindern.

Rund 150 Unfälle ereignen sich Jährlich beim Rechstabbiegen von Lastern. 2008 startete Round Table in Deutschland deshalb eine Informationskampagne an Schulen, die Lüneburger fahren ihre schweren Fahrzeuge bereits im dritten Jahr vor Grundschulen in Stadt und Landkreis vor. Am 23. September machen sie Station an Hermann-Löns-Schule.

 

 

Mit Hilfe über die Hürde

Round Table Lüneburg unterstützt Sprachförderungen von Kindern und Jugendlichen mit 15 000 Euro

ahe Lüneburg. Sie kommen aus der Türkei, Albanien oder Syrien. Deutschland ist für sie ein fremdes Land, in dem sie sich als junge Menschen erst einmal zurechtfinden müssen, ehe sie heimisch werden können. oft ist die Sprache eine hohe Hürde bei der Integration. Lehramtsstudenten der Lüneburger Universität wollen Mädchen und Jungen dabei helfen, diese Hürde zu überspringen. Regelmäßig geben sie Kindern und Jugendlichen Sprach-Förderunterricht. Eine gute und wichtige Sache, findet der Round Table 70 Lüneburg und zeigt sich deshalb jetzt besonders großzügig: Mit 15 000 Euro unterstützt der club das an der Leuphane angisiedelte Projekt.

137 Lüneburger Schüler der Jahrgänge 5 bis 10 werden aktuell in 28 Fördergruppen an sieben Schulen von den Studenten betreut. wenn nicht gerade Ferien sind, findet der Förderunterricht einmal die Woche statt, erklärt Katrin Dammann-Thedens, die das Projekt mit dem offiziellen Titel "Förderunterricht in Deutsch als Zweitsprache für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund" federführend betreut. Das Projekt ist über vier Jahre angelegt, läuft noch bis Ende 2013. Insgesamt erfordert die Arbeit, für die die Studenten ein geringe Aufwandentschädigung erhalten, einen Etat von 150 000 Euro, die Hälfte übernimmt die Stiftung Mercator, um die andere Hälfte aufbringen zu können, ist die Uni auf Spenden wie die von Round Tablern angewiesen.

"Der Bedarf nach Sprachförderung ist riesengroß", verdeutlicht Katrin Dammann-Thedens. Und das beziehe  sich nicht nur auf alle Schulformen, nicht etwa nur Hauptschulen. "Wir könnten noch viele weitere Gruppen einrichten, aber das Projekt hat einen Rahmen." Wer die Förderung bekommt, entscheiden zum einen die Lehrer der verschiedene Schulen, zum anderen haben die Studenten Tests für die Schüler entwickelt, diese  Ergebnisse spielen auch eine große Rolle. Zum Teil wurde das Projekt auch schon evaluiert - mit einem eindeutigen und messbaren Ergebnis, wie Dammann-Thedens betont: "Bei so gut wie allen Schüler sind die Noten besser geworden - und nicht nur Deutsch."

Round-Table-Präsident Felix Mölders hält das Projekt aus mehreren Gründen für vorbildlich: "Weil Kinder und Jugendliche gefördert werden, weil es für eine bessere Integration Junger Menschen in die Gesellschaft sorgt, weil die Studenten, wenn sie Kinder mit Migrationshintergrund unterichten, eine realitätsnahe Ausbildung, und weil das Projekt nicht nach einem Jahr vorbei ist, sondern nachhaltig wirkt."